Ulrike Bossmann

Dipl.-Psychologin / Dipl.-Betriebswirtin
Coach & Consultant

ALS COACH & CONSULTANT STEHE ICH FÜR:
Klarheit. Lebendigkeit. Herzlichkeit.

Berufserfahrung

Seit 2013: Beraterin, Trainerin und Coach bei Algar Rother Coaches & Consultants
Seit 2009: Selbstständig als Beraterin, Coach & Trainerin
  • Organisationsentwicklung (Daimler AG)
  • Personalentwicklung (Metro AG)
  • Leiterin eines Projekts zur Persönlichkeitsentwicklung und beruflichen Perspektivenplanung junger Erwachsener
  • Wiss. Mitarbeiterin an der Universität Heidelberg (Schwerpunkte: Betriebliches Demografie- und Gesundheitsmanagement, systemische Team-, Führungskräfte- und Organisationsentwicklung)

Aus- und Weiterbildung

  • Studium der Psychologie (Schwerpunkte: Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie; Klinische Psychologie)
  • Studium  der Betriebswirtschaftslehre (BA)
  • Systemische Beraterin und Therapeutin
  • Weiterbildung in Coaching und Psychodrama
  • Lizenzierte Beraterin im W.E.R.T.®- Persönlichkeitsmodell

Beratungs- / Trainingsschwerpunkte

  • Begleitung von Teambuilding- und Teamentwicklungsmaßnahmen
  • Führungskräfteentwicklung
  • Business-Coaching
  • Konzeption und Durchführung von Trainings, insb. Kommunikation; Persönlichkeitsentwicklung & Gesundheitsmanagement
  • Organisationsberatung und Begleitung von Veränderungsprozessen

Auszug der Referenzkunden

Publikationen

  • Schweitzer, J. & Bossmann, U. (2013). Systemisches Demografiemanagement. Wie kommt Neues zum Älterwerden ins Unternehmen? Springer VS: Wiesbaden.
  • Schweitzer, J., Bossmann, U., Zwack, J. & Hunger-Schoppe, C. (2016). Konfliktsituationen im Coaching. Psychotherapeut: 61, (2), 110-117. DOI: 10.1007/s00278-016-0082-7
  • Bossmann, U., Ditzen, B. & Schweitzer, J. (2016). Organizational stress and dilemma management in mid-level industrial executives: An exploratory study. Mental Health & Prevention, doi:10.1016/j.mhp.2016.02.001.
  • Schweitzer, J. & Bossmann, U. (2014). Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit als überraschend aktuelle betriebliche Gesundheitsthemen im demografischen Wandel. systeme, 28, (1), 5-26.
  • Bossmann, U., Zwack, J. & Schweitzer, J. (2014). Navigieren im Dilemma: Von widersprüchlichen Anforderungen und paradoxen Aufträgen. Zeitschrift für Psychotherapie und Seelsorge, Heft 4.
  • Bossmann, U., Schweitzer, J. & Ditzen, B. (2015). Weniger Psycho-Stress im selben Arbeits-Stress: Kann das gehen? Österreichisches Forum für Arbeitsmedizin, 01, 25-30.
  • Zwack, J., Bossmann, U. & Schweitzer, J. (in Druck). Navigieren im Dilemma – Landkarten für die gesunde (Selbst-) Führung. In: M. Hänsel & K.
  • Kaz (Hrsg.). Corporate Social Responsibility und gesunde Führung. Springer Gabler Verlag.
  • Eck, A. & Bossmann, U. (2013). Demografischer Wandel: Eine kurze Einführung in eine populäre Prognose. In: J. Schweitzer & U. Bossmann (Hrsg.) Systemisches Demografiemanagement. Wie kommt Neues zum Älterwerden ins Unternehmen? Springer VS: Wiesbaden.
  • Eck, A.; Zwack, M. & Bossmann, U. (2013). Wen muss das interessieren? Die Relevanz des demografischen Wandels für Mitarbeiter, Führungskräfte und Organisationen. In: J. Schweitzer & U. Bossmann (Hrsg.) Systemisches Demografiemanagement. Wie kommt Neues zum Älterwerden ins Unternehmen? Springer VS: Wiesbaden.
  • Bossmann, U.; Schweitzer, J. & Schenck, K. (2013). Können und Dürfen: Zur Leistungsfähigkeit jüngerer und älterer Mitarbeiter. In: J. Schweitzer & U. Bossmann (Hrsg.) Systemisches Demografiemanagement. Wie kommt Neues zum Älterwerden ins Unternehmen? Springer VS: Wiesbaden.
  • Bossmann, U. & Eck, A. (2013). Wollen und Sollen: Interessen, Motive, Werte und Bedürfnisse jüngerer und älterer Mitarbeiter. In: J. Schweitzer & U. Bossmann (Hrsg.) Systemisches Demografiemanagement. Wie kommt Neues zum Älterwerden ins Unternehmen? Springer VS: Wiesbaden.
  • Schenck, K.; Brückner, J. & Bossmann, U. (2013). Betriebliche Demografieprojekte: Was zum Gelingen erforderlich ist. In: J. Schweitzer & U.
  • Bossmann (Hrsg.) Systemisches Demografiemanagement. Wie kommt Neues zum Älterwerden ins Unternehmen? Springer VS: Wiesbaden.